AllgemeinRadsport

Den Blick nach vorne richten

Auch wenn uns in der direkten Zusammenarbeit mit unseren Kunden gerade ein wenig die Hände gebunden sind, blicken wir in vielen Bereichen weiter nach vorne. So unterstützen wir zum Beispiel unseren Mitarbeiter und Kollegen Michael Gissinger bei einem ambitionierten Projekt.

Am 5. und 6. Juni soll nach jetziger Planung mit dem „Race across Germany“ ein ganz besonderes Radrennen im Ultrabereich stattfinden. Für die Teilnehmer, darunter auch Michael Gissinger, geht es dabei von Aachen ganz im Westen der Republik bis nach Görlitz an der Grenze zu Polen. 780 Kilometer mit insgesamt 7800 Höhenmetern gilt es dabei quer durch Deutschland zu überwinden – und zwar ganz allein auf dem Rad. Begleitet wird er dabei nur von einem kleinen Team an Unterstützern in einem Begleitfahrzeug.

Seit 1999 wird dieser Radmarathon in Form von Solofahrern und Staffel-Teams in Deutschland angeboten. Mit einer erfolgreichen Teilnahme können sich die Teilnehmer des Rennens, das es übrigens auch als Nord-Süd-Variante von Flensburg nach Garmisch-Patenkirchen gibt, für das legendäre „Race across America“ (RAAM) qualifizieren.

Als kleine Motivationsspritze in der harten Vorbereitung auf das Rennen haben wir Michael Gissinger jetzt erst einmal mit schicker und funktioneller Radkleidung von Maisch ausgestattet, damit ihm Wind und Wetter und Sonne in den kommenden Wochen möglichst nichts mehr anhaben können.

Wir finden es bewundernswert, dass Michael Gissinger trotz der Einschränkungen, die uns allen gerade durch die Corona-Situation im Alltag auferlegt werden, sein Ziel nicht aus den Augen verliert. Mit jeder Minute in der Vorbereitung auf dem Rad kommt er seinem Traum vom „Race across Germany“ ein Stückchen näher.

Von dieser Einstellung können wir uns alle eine Scheibe abschneiden und sollten weiter positiv denken!